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Bürozeiten

Bürozeiten Mai 2026
Sie finden uns im Erdgeschoss der Witzlebenstrasse 25. (um die Ecke)
Eingang direkt am Schaufenster/Ladentür - ohne Klingeln eintreten!

04.05. - 07.05. 9 - 18 Uhr
11.05. - 13.05. (14.05. Feiertag) 9 - 13 Uhr
18.05. - 21.05. 9 - 18 Uhr
26.05. - 28.05. (25.05. Feiertag)
9 - 18 Uhr
Freitags ist das Büro der  Geschäftsstelle geschlossen

Patienten können ihre Karten zu den Öffnungszeiten einlesen.

QVA Ausbildungsforschung

Liebe Kolleg:innen im QVA-Projekt,

in Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen Prof. Susanne Hörz-Sagstetter, Yannik van Haaren und Dr. Florian Juen ist aus dem QVA-Projekt eine neue schöne Publikation entstanden.

Untersucht wurde die Frage, ob sich Ausbildungsfälle mit Blick auf klinische Variablen von Fällen unterscheiden, die von niedergelassenen Kolleg:innen behandelt werden.

Im Kern geht es damit um die Fragen ob des "den Ausbildungsfall" eigentlich gibt, bzw. ob Kandidat:innen im Schnitt "ähnliche" Patient:innen wie Niedergelassene behandeln. Die Ergebnisse zeigen zweierlei: Erstens sind Patient:innen, die in Ambulanzen vorstellig werden sehr stark belastet.

Und zweitens: Die Patient:innen, die von Kandidat:innen behandelt werden unterscheiden sich nicht von Patient:innen, die von Niedergelassenen behandelt werden, auch wenn ein breites Spektrum an klinischen und soziodemographischen Variablen berücksichtigt wird.

Dies macht auch (empirisch) schön den Beitrag sichtbar, den Kandidat:innen an der Versorgung der schwer belasteten Patient:innen leisten.

 

24. Berliner Firmenlauf

Liebe Sportbegeisterte (Läufer*innen, Walker*innen, Skater*innen, Rollstuhl- und Einradfahrer*innen, Handbiker*innen, Skateboarder*innen..)

Es ist wieder soweit, der nächste Berliner Firmenlauftermin steht fest.

Termin: 20.05.2026

Das AAI Berlin hat erneut die Anmeldung und Organisation übernommen, um wieder unter „Psychotherapie läuft“ zusammen mit anderen Berliner Instituten am Firmenlauf teilzunehmen.

Wer sich vorab informieren möchte - https://berliner-firmenlauf.de/.

Wer uns gern vor Ort Supporten möchte, meldet sich bei mir für weitere Infos.

Herzliche und sportliche Grüße

Bianca Hänel
Geschäftsstellenleitung AAI Berlin

Bericht zur Demonstration am 15.04.2026 in Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 15. April 2026 fanden bundesweit in insgesamt elf deutschen Städten Demonstrationen gegen die geplanten Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung statt. Aktionen gab es u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Hannover, Stuttgart, Wiesbaden, Trier, Kiel, Bremen und Würzburg. Weitere Demos sind geplant.

Zur größten Demo in Berlin, zu der ein breites Bündnis psychotherapeutischer Berufs- und Fachverbände aufgerufen hatte, versammelten sich rund 4.000 Teilnehmende. Im Zentrum der Kundgebung standen klare gesundheitspolitische Botschaften: Psychotherapeutische Versorgung wurde als zentraler Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung betont. Besonders hervorzuheben sind berufspolitische Beiträge aus dem analytischen Feld sowie aus der Psychotherapeutenkammer, Wissenschaft und der Politik. Mehrfach wurde darauf verwiesen, u.a. von Ricarda Lang (Bündnis 90/Die Grünen), dass Investitionen in Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht nur individuell wirksam sind, sondern auch gesamtgesellschaftlich ökonomisch sinnvoll bleiben, da sie Folgekosten in anderen Versorgungsbereichen reduzieren. In den Reden wurde auch betont, dass psychotherapeutische Leistungen im Vergleich zu anderen Bereichen der GKV-Versorgung weiterhin einen vergleichsweise geringen Kostenanteil ausmachen.

Ein zentrales Anliegen der Demonstrierenden war die Aufforderung an das BMG, den Beschluss des Bewertungsausschusses zu überprüfen sowie weitere Maßnahmen zu unterlassen, die die psychotherapeutische Versorgung strukturell schwächen könnten. In diesem Zusammenhang wurde auch darauf hingewiesen, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken angekündigt hatte, einen Großteil der Vorschläge der FinanzKommission Gesundheit umsetzen zu wollen. Vor diesem Hintergrund wurde mehrfach betont, dass die aktuellen berufspolitischen Auseinandersetzungen einen langen Atem erfordern. Psychotherapeut*innen, so wurde u. a. von Ronald Schelte (DGPT) formuliert, seien hierfür in besonderer Weise gerüstet – eine Perspektive, die die Notwendigkeit von Ausdauer und kontinuierlichem Engagement unterstrich, was angesichts der sich abbildenden Entwicklungen eine realistische Einschätzung gibt. Im Rahmen der Abschlusskundgebung wurde dem GKV-Spitzenverband ein Faktenblatt zur Vergütungssituation überreicht (siehe Anhang).

Neben den inhaltlichen Forderungen war die Demonstration auch durch eine spürbare kollektive Dynamik geprägt. Viele Kolleg*innen berichteten von einem starken Gemeinschaftsgefühl, siehe dazu auch das Gruppenbild auf unserer Homepage . Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsteilnehmende waren sichtbar beteiligt und engagiert – ein Hinweis darauf, dass die aktuellen Entwicklungen auch als Frage der zukünftigen Versorgung und beruflichen Perspektiven wahrgenommen werden. Für viele T eilnehmende bot die Demonstration zudem die Gelegenheit zu persönlichem Wiedersehen und fachlichem Austausch im öffentlichen Raum – eine Erfahrung, die als verbindend erlebt wurde, auch vor dem Hintergrund eines als problematisch eingeschätzten politischen Anlasses.

Wir danken allen Kolleg*innen und Unterstützer*innen, die im Vorfeld, während der Demonstration sowie in der Nachbereitung mit ihrem Engagement zum Gelingen dieses Aktionstages beigetragen haben.

Mit kollegialen Grüßen

Der Bundesvorstand der DGIP

Information des Bundesvorstands zur aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung Mitgliederrundschreiben der DGIP

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die für 1. April angekündigten Honorarsenkungen für psychotherapeutische Leistungen haben bundesweit für Diskussionen gesorgt.

Seit Ende März liegt nun das Maßnahmenpapier der „FinanzKommission Gesundheit“ vor. Die „FinanzKommission Gesundheit“ ist ein von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetztes Expertengremium, das Empfehlungen für die nachhaltige Stabilisierung der Finanzen in der GKV erarbeiten sollte. Für die psychotherapeutische Versorgung sind einige Empfehlungen des Papiers von besonderer Bedeutung, da sie unmittelbar die Rahmenbedingungen unserer alltäglichen Arbeit betreffen.

Die gesundheitspolitische Bewertung der vorgeschlagenen Maßnahmen erfolgt grundsätzlich durch die zuständigen Berufsverbände, für uns insbesondere die DGPT und die VAKJP. Als Fachgesellschaft möchten wir über die Entwicklungen vor diesem Hintergrund ergänzend informieren, da uns hierzu immer wieder Fragen erreichen. Wir begrüßen es, wenn die Informationen auch Aus- und Weiterbildungsteilnehmende erreichen, die noch nicht Mitglied der DGIP sind, und geben den Inhalt dieses Schreibens daher gern zur Weiterleitung frei.

Grundrichtung der Reformvorschläge

Das Papier der FinanzKommission folgt einer primär gesundheitsökonomischen Logik mit Fokus auf Ausgabenbegrenzung, Steuerung von Inanspruchnahme und Reduktion von Mengendynamiken. Die psychotherapeutische Versorgung wird dabei explizit unter Effizienz- und Steuerungsgesichtspunkten betrachtet, insofern wird der Fokus von einer bedarfsorientierten Versorgung hin zu einem stärker budget- und steuerungsorientierten System verschoben.

Was bedeuten die Empfehlungen konkret für die psychotherapeutische Praxis? Warum wird die Psychotherapie so in den Blick genommen?

Die Empfehlungen der FinanzKommission sind formal systemisch formuliert. In der Zusammenschau mit den Positionierungen der Kostenträger und fachlichen Stellungnahmen ergibt sich jedoch eine klare gesundheitspolitische Stoßrichtung mit konkreten Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis.

Aus Sicht einer kostenorientierten Steuerungspolitik ist Psychotherapie aufgrund der extrabudgetären Vergütung eine naheliegende „Stellschraube“, da sie einen Leistungsbereich darstellt, in dem sich durch Rebudgetierung kurzfristig Ausgaben begrenzen lassen.

Kurz zum Verständnis: Die Extrabudgetierung wurde im Zuge des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes eingeführt und ab 2013 wirksam. Die extrabudgetäre Vergütung stellte einen wesentlichen Fortschritt dar, da sie sicherstellte, dass erbrachte Leistungen vollständig vergütet werden und damit Versorgungskapazitäten nicht durch Budgetdeckelungen begrenzt werden konnten (Bundesministerium für Gesundheit [BMG], 2011; Bundesgesetzblatt, 2011).

Der Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung ist in den vergangenen Jahren gestiegen, ebenso die damit verbundenen Ausgaben. Vor diesem Hintergrund wird nun eine Rückführung dieser Regelung vorgeschlagen: Die FinanzKommission empfiehlt, bislang extrabudgetär vergütete Leistungen wieder in die sog. morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) zu überführen. Damit würde die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wieder Teil eines gedeckelten Gesamtbudgets.

Stellungnahmen weisen darauf hin, dass dies eine Entkopplung von Leistungsmenge und Vergütung zur Folge haben kann und Verteilungskonflikte zwischen Fachgruppen wahrscheinlicher werden. Für unseren Berufsstand würde die Rückführung in die MGV auch mit einer erhöhten Planungsunsicherheit für niedergelassene Praxen einhergehen. Die derzeitige extrabudgetäre Vergütung stellt sicher, dass jede erbrachte psychotherapeutische Leistung vollständig vergütet wird. Eine Rückführung in ein gedeckeltes Budget würde demgegenüber bedeuten, dass der tatsächliche Wert einer Therapiesitzung nicht mehr verlässlich kalkulierbar ist. Für Praxen, die nahezu ausschließlich zeitgebundene Gesprächsleistungen erbringen und keine Möglichkeit zur Kompensation durch apparative oder delegierbare Leistungen haben, entsteht daraus ein strukturelles wirtschaftliches Risiko. Einnahmen werden weniger planbar, während gleichzeitig Fixkosten (Miete, Personal, Altersvorsorge) konstant bleiben.

In fachlichen Einordnungen wird zudem darauf hingewiesen, dass eine solche Entwicklung Anreize setzen kann, Leistungen außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung auszuweiten, etwa durch einen höheren Anteil an privat finanzierten Behandlungen. Dies hätte wiederum Auswirkungen auf die Versorgung gesetzlich Versicherter.

Neben der Frage der Vergütung enthalten die Empfehlungen weitere Ansätze, die auf eine stärkere Steuerung der psychotherapeutischen Versorgung abzielen. Dazu gehört vor allem die Ausweitung zentraler Steuerungsinstrumente, etwa über Terminservicestellen (TSS). Ziel ist es, den Zugang zur Versorgung stärker zu bündeln und zu lenken. Für die Praxis kann dies bedeuten, dass die Zuweisung von Patient*innen weniger direkt über die freie Praxisorganisation erfolgt, sondern stärker über zentrale Strukturen gesteuert wird.

Insgesamt deutet sich eine Entwicklung an, in der neben der Vergütung auch Zugangswege, Behandlungsformen und Behandlungsverläufe stärker reguliert werden sollen.

Angekündigte Demos

Für den 15. April 2026 sind bundesweit Demonstrationen gegen die aktuellen Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung angekündigt. Die Demonstration in Berlin wird von einem breiten Bündnis psychotherapeutischer Fach- und Berufsverbände organisiert.

Berlin – Start: 13:00 Uhr, Ort: Paul-Löbe-Allee (zwischen Paul-Löbe-Haus und Reichstagsgebäude).

Darüber hinaus sind am 15. April weitere Demonstrationen in anderen Städten geplant (Stand: aktuell verfügbare Informationen)

Hannover: 14:00 Uhr, Kröpcke
Kiel: 15:30 Uhr, Schevenbrücke / Holstenstraße
Trier: 16:00 Uhr, Porta-Nigra-Platz
Düsseldorf: 13:00 Uhr, Martin-Luther-Platz
Hamburg: 13:00 Uhr, Rathausmarkt
Stuttgart: 13:00 Uhr, Ort noch nicht abschließend benannt
Wir werden Sie wie üblich über weitere Entwicklungen informieren.

Mit kollegialen Grüßen

Der Bundesvorstand der DGIP

 

Literatur

Arbeitsgemeinschaft Berufsverbände der Psychotherapie. (2026, 29. März). Stellungnahme des Aktionsbündnis Psychotherapie zum Positionspapier des Verbands der Ersatzkassen vom 26.03.2026.

AOK-Bundesverband. (2026, 31. März). Psychotherapeuten werden weiter gut honoriert. https://www.aok.de/pp/gg/update/honorarstreit/

Bundesgesetzblatt. (2011). Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz – GKV-VStG). BGBl. I 2011, Nr. 70, S. 2983.

Bundesministerium für Gesundheit. (2011). Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Finanzkommission Gesundheit. (2026, 30. März). Erster Bericht der Finanzkommission Gesundheit. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/F/FinanzKommission_Gesundheit/FinanzKommissionGesundheit_Erster_Bericht_20260330.pdf

Verband der Ersatzkassen e. V. (2026, März). Psychotherapeutische Versorgung in Deutschland weiterentwickeln: Vorhandene Ressourcen wirksam einsetzen – Versorgung gezielter steuern. https://www.vdek.com/content/dam/vdeksite/vdek/politik/positionen/vdek_Kurzpapier_Psychotherapie.pdf

Newsletter DGPT: Erweiterter Bewertungsausschluss beschließt Honorarkürzungen von 4,5%: KBV kündigt Klage an!

Aktueller Newsletter der DGPT

Erweiterter Bewertungsausschluss beschließt Honorarkürzungen von 4,5%: KBV kündigt Klage an!

Begrüßenswert: KBV kündigt Klage an!

Am 19.03.2026 kündigte die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) eine Klage gegen den 4,5-Prozent-Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses (EBA) an, die beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg eingereicht werde. Es deutet sich an, dass die KBV voraussichtlich auf eine Organklage zugreift: Das Sozialgerichtsgesetz (§ 29 Abs. 4 SGG) regelt, dass im Falle einer „vertragspartnerschaftlichen Organstreitigkeit“ die Vertragspartner die Entscheidung des gemeinsamen Schiedsamts (in unserem Fall des EBA) anfechten können, sofern die Klagepartei substantiiert geltend machen kann, der angefochtene Schiedsspruch sei rechtswidrig.

DGPT-Funktionsträger:innen waren an den Beratungen zu dieser Klageentscheidung beteiligt.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat bis Mitte Mai Zeit, den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses von sich aus zu beanstanden. Damit würde eine Aussetzung der Umsetzungsfrist ausgelöst. Ob dies geschehen wird, ist fraglich – auch wenn Bundesgesundheitsministerin Warken am 20.3.2026 den ambulanten Bereich als „Rückgrat des Systems“ markierte.

 

Die Sparpolitik trifft besonders vulnerable Gruppen!

Nicht zum ersten Mal werden vulnerable Gruppen zum Ziel der Sparpolitik! Der DGPT Vorstand sagt es deutlich: „Die beschlossenen Honorarkürzungen sind Ausdruck eines Misstrauens gegenüber psychisch Kranken und deren Behandler:innen. Die Sparpolitik der Bundesrepublik darf nicht zulasten der psychotherapeutischen Versorgung der besonders vulnerablen Gruppen der Patient:innen gehen!“ Im Namen der von ihr anerkannten Institute und ihrer Mitglieder sowie gemeinsam mit diesen setzt sich die DGPT ein:

Gegen Diskriminierung und Stigmatisierung psychisch kranker Menschen!
Für eine angemessene Honorierung psychotherapeutischer Leistungen!
Für angemessene Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung (ärztlich und fachpsychotherapeutisch)!

Geschlossenheit hat die größte Chance auf Erfolg!

Die DGPT positioniert sich gemeinsam mit den Verbänden des Gesprächskreis II (GK II). Die Reaktionen der KBV, die Pressemitteilungen vieler lokaler KVen zeigen eine einzigartig geschlossene Solidarität aller Heilberufe. Ein Hintergrund dieser Solidarität ist auch die wahrscheinlich nicht unberechtigte Sorge, dass etc. die Honorarkürzungen für psychotherapeutische Leistungen eine Blaupause für weitere Abwertungen ambulanter Leistungen darstellen könnte.

Viele Demonstrationen haben regional bereits stattgefunden. Der Protest setzt sich fort: Eine bundesweite Demonstration in Berlin ist für den 15.04.2026 geplant und wurde bereits mit folgenden Angaben zum Zeitpunkt und Ablauf angemeldet:

Datum: 15.04.2026

Uhrzeit: 13:00-16:00 Uhr

Ort:      Paul-Löbe-Allee, zwischen Paul-Loebe-Haus und Reichstagsgebäude, nach ca. 2 Stunden Umzug zum GKV Spitzenverband, Reinhardstrasse 28,            via Marschallbrücke und Luisenstrasse

Ganz wichtig ist, dass Sie sich diesen Termin vormerken!

In Kürze können Sie Informationen zur Causa „4,5-Prozent-Beschluss“ gesammelt über die Homepage der DGPT abrufen: www.dgpt.de. Dort können Sie auch eine Liste mit den uns bekannten Demonstrationen finden.

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungsverbände (BAG)

I. Einleitung

Die psychotherapeutischen Ausbildungsinstitute, vertreten durch die BAG, bilden gegenwärtig alle Psychologischen Psychotherapeut*innen (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen (KJP) in der Bundesrepublik aus. Durch die Reform des Psychotherapeutengesetzes werden Ambulanzen an Ausbildungsstätten in Weiterbildungsambulanzen an Weiterbildungsstätten bzw. Weiterbildungsinstituten übergeleitet. Zukünftig werden in den Weiterbildungsambulanzen die - nach dem PsychThG in der Fassung vom 15.11.2019 direkt nach dem Studium approbierten – Psychotherapeut*innen in Anstellung zur*zum Fachpsychotherapeut*in weitergebildet.

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes

Vorbemerkungen

Mit einem Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege sollen Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in Akut- und Langzeitpflege gefunden werden. Im Rahmen zahlreicher Änderungsanträge sind weitere Aspekte hinzugekommen, die andere Bereiche des Gesundheitswesens betreffen. So auch der Änderungsantrag Nr. 10, welcher die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung betrifft und Überlegungen aus dem parlamentarischen Prozess des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG) aus dem vergangenen Jahr wieder aufgreift.

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QVA Publikation - Nennung in Autor:innenliste als Teil der QVA Arbeitsgruppe

Liebe Kolleg:innen,

wir freuen uns, Ihnen die nun publizierte Arbeit zum neuen Konfliktfragebogen (OPD-KF36) zukommen zu lassen.

Der Artikel ist open access, Sie können ihn also gerne teilen.

Auf Seite 1 finden Sie auch die Nennung der besprochenen Personen als Teil der QVA Arbeitsgruppe :-)

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für Ihr Engagement im QVA-Projekt, ohne die es diese Publikation nicht hätte geben können!

Herzliche Grüße,

Cord Benecke und Matthias Volz

Ärzte und Psychotherapeuten wichtige Ansprechpartner bei Extremismus­prävention

Freitag, 22. November 2024

Berlin – Extremistische Einstellungen sind in der Allgemeinbevölkerung verbreitet, und sie nehmen zu. Patienten mit rechtsextremen, islamistischen, linksextremen oder

verschwörungstheoretischen Einstellungen kommen auch in der heilberuflichen Praxis an und ihre Ansichten können vor allem im psychiatrischen und psychotherapeutischen

Kontext konflikthaft werden.

 

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Call for Papers Herrsching 2025

Flyer

Anmeldefrist: 08.11.

Sonder-Newsletter: Zum Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland und anderen Ländern

Die DGPT betrachtet das Erstarken des Rechtsextremismus, der zunächst unter „Rechtspopulismus“ firmierte, mit großer Sorge, stellt er doch einen fundamentalen Angriff auf unsere Demokratie dar.

 

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Bundestag beauftragt Regierung: Weiterbildung finanzieren!

Pressemitteilung

Bundestag beauftragt Regierung: Weiterbildung finanzieren!
Petition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung liegt nun beim BMG

Berlin, 18. Januar 2024: Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) muss sich mit der unzureichenden Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung auseinandersetzen. Der Deutsche Bundestag hat heute die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses angenommen und an das Bundesgesundheitsministerium zur Berücksichtigung überwiesen.  

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Trauer um Wolfgang Lehnert

Traueranzeige und Nachruf Wolfgang Lehnert

 

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Neue WEBSITE der Berliner Institute

Die Berliner Institute sind ab sofort NUR unter https://www.bpsi.berlin erreichbar.